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Meme-Token wird nach Kraken-Listing ordentlich gepumpt


Totgesagte leben länger: Nachdem der Spaß-Token SHIBA INU in den vergangenen Wochen langsam und stetig im Preis verfiel, geht es nun mit Ende November plötzlich wieder stark aufwärts. Der Hauptgrund: Kraken, nach Handelsvolumen aktuell viert größte Krypto-Exchange der Welt, hat den Spaß-Token in den regulären Handel aufgenommen. Dort können die Token gegen US-Dollar und Euro gehandelt werden.

Die Listung befeuert nun in Folge den Preis von SHIBA INU, der innerhalb der vergangenen 24 Stunden um 35 Prozent zulegte. Das wiederum hat zur Folger, dass der Token wieder in den Top 10 der Krypto-Charts gelandet ist und bei der Marktkapitalisierung sowohl die andere Spaßwährung Dogecoin als auch den Token AVAX des Smart-Contracts-Netzwerks Avalanche überholt hat. Das erregt natürlich Aufmerksamkeit – und auch bei Binance, Coinbase und FTX wird der kontroverse Token verstärkt gehandelt.

Wir zerlegen heute die Meme-Kryptowährungen Dogecoin und SHIBA INU

Kampf mit Betrügern

Der aktuelle Pump von SHIBA INU kommt in einer Phase, in der der restliche Krypto-Markt eher mit sich kämpft. Nach einem Durchhänger am Wochenende in Folge der News zu der neuen Virusvariante Omikron ging es wieder hinauf – aktuell kämpft der Preis von Bitcoin aber damit, das Level der wieder erlangten 50.000 Euro zu halten. Die Preisbewegungen bei SHIBA INU hingegen lassen sich am besten anhand von Prozentwerten zeigen – die vielen Null-Komma-Stellen des Meme-Tokens (aktuell 0.000047 Euro) lassen ihn günstig erscheinen.

Dabei ist der wirkliche Wert von SHIBA INU mehr als umstritten. Technisch handelt es sich um keine eigenständige Kryptowährung, sondern lediglich um einen ERC-20-Token auf der Ethereum-Blockchain. Doch auch trotz des zweifelhaften Nutzens abseits vom reinen Trading steht die so genannte SHIB-Army als Anhängerschaft treu hinter dem Projekt. Während mit prominenter Unterstützung (Ethereum-Mastermind Vitalik Buterin) versucht wird, eine Community aufzubauen, gibt es auch Probleme mit Scammern. Das Entwickler-Team von SHIBA INU warnte zuletzt vor Betrügern, die sich als offizielle Vertreter ausgeben. Aktuell wird versucht, den Twitter-Kanal des mutmaßlichen Erfinders verizifieren zu lassen, um einen vertrauenswürdigen Kanal zu haben – ein blaues Hakerl hat er aber von Twitter noch nicht bekommen.

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